Als Google Ads Agentur mit über 15 Jahren Erfahrung kennen wir die Hebel, die ROAS wirklich bewegen. Wir verknüpfen technisch sauberes Tracking mit strategischer Kampagnenführung und Conversion-Rate-Optimierung, damit jeder investierte Franken maximal wirkt.
Warum ROAS für Schweizer Unternehmen unverzichtbar ist
Wer bezahlte Werbung schaltet, muss wissen, was sie bringt. ROAS liefert diese Klarheit direkt und ohne Umwege:
- Sofortiger Überblick über die Rentabilität jeder Kampagne, Anzeigengruppe und jedes Keywords
- Datenbasierte Budgetallokation: profitable Kampagnen skalieren, schwache pausieren
- Vergleichbarkeit über Kanäle hinaus: Google Ads, Meta Ads, Display und mehr auf einem Massstab
- Grundlage für automatische Gebotsstrategien wie Target ROAS in Google Ads
- Transparente Kommunikation mit Stakeholdern und Geschäftsführung über Werbewirkung
Was ROAS für Ihr Werbebudget bedeutet
Was Sie über ROAS wissen müssen
Definition und Formel
ROAS = Umsatz / Werbekosten × 100%. Ein ROAS von 400% entspricht einem Faktor von 4. Erreicht eine Kampagne 800 CHF Umsatz bei 200 CHF Kosten, beträgt der ROAS 4 (oder 400%).
ROAS vs. ROI
ROI (Return on Investment) bezieht alle Kosten ein (Produktion, Personal, Overheads). ROAS fokussiert nur auf Werbeausgaben und ist damit schneller berechenbar. Beide Kennzahlen ergänzen sich; ROAS für die Kampagnensteuerung, ROI für die Gesamtbeurteilung.
Guter ROAS Benchmark
Ein ROAS von 4 (400%) gilt im E-Commerce als Richtwert, bei dem typische Gewinnmargen erhalten bleiben. Je nach Branche und Margen kann ein guter ROAS zwischen 2 und 10 liegen. Schweizer KMU mit höheren Margen können auch mit ROAS 3 profitabel arbeiten.
Attribution und Datenqualität
ROAS ist nur so gut wie das Tracking dahinter. Korrekte Google Analytics-Konfiguration, Conversion-Tracking und Attribution Models (Last-Click vs. datengetrieben) beeinflussen den gemessenen ROAS erheblich. Datenschutzkonforme Setups gemäss Schweizer DSG sind dabei Pflicht.
Warum ONELINE der richtige Partner für ROAS-Optimierung ist
Transparentes Reporting
Wir zeigen Ihnen ROAS pro Kampagne, Anzeigengruppe und Keyword in einem klaren Dashboard, jederzeit einsehbar, ohne versteckte Zahlen.
Datenbasierte Optimierung
Unser Team analysiert ROAS-Schwachstellen und setzt gezielte Massnahmen um: bessere Creatives, präziseres Targeting, optimierte Gebote.
Skalierung mit Sicherheit
Erst wenn der ROAS stimmt, skalieren wir. So wachsen Ihre Kampagnen profitabel, nicht auf Kosten der Marge.
Häufige Fragen zu
ROAS (Return on Ad Spend)
ROAS steht für Return on Ad Spend und misst den Umsatz, der pro aufgewendetem Franken Werbebudget generiert wird. Die Formel lautet: ROAS = Umsatz / Werbekosten. Ein ROAS von 5 bedeutet, dass für jeden ausgegebenen Franken 5 Franken Umsatz erzielt wurden. Der Wert kann als Verhältnis (5:1) oder in Prozent (500%) angegeben werden. Er ist die Standardkennzahl zur Bewertung bezahlter Werbekampagnen.
Ein pauschaler ‚guter ROAS‘ existiert nicht, da er stark von Branche, Margen und Geschäftsmodell abhängt. Als Faustregel gilt im E-Commerce ein ROAS von 4 (400%) als Mindeststandard, um nach Abzug von Warenkosten und Overheads profitabel zu sein. Unternehmen mit höheren Margen (z.B. Software oder Dienstleistungen) können bereits ab ROAS 2-3 wirtschaftlich arbeiten. Wichtig: Immer den Break-even-ROAS für das eigene Geschäftsmodell berechnen.
Schweizer KMU haben typischerweise kleinere Werbebudgets als Grosskonzerne und können es sich nicht leisten, Budget in unrentable Kampagnen zu investieren. ROAS liefert sofort und direkt die Antwort, welche Kampagnen Umsatz generieren und welche nicht. Mit sauberem ROAS-Tracking können Budgets gezielt gesteuert und Wachstum planbar gemacht werden. Zudem fordert das Schweizer DSG transparentes Datenhandling, das bei korrektem ROAS-Tracking von Anfang an berücksichtigt werden kann.
ROAS (Return on Ad Spend) bezieht sich ausschliesslich auf die Werbekosten: Umsatz / Werbekosten. ROI (Return on Investment) erfasst dagegen alle Kosten eines Projekts oder Unternehmensbereichs, also auch Produktion, Personal und Overheads. ROAS ist präziser für die Kampagnensteuerung, weil er direkt zeigt, was eine Anzeige bringt. ROI ist besser für strategische Gesamtentscheidungen geeignet. Beide Kennzahlen haben ihren Platz in einem vollständigen Performance-Marketing-Reporting.
ROAS lässt sich über zwei Hebel steigern: Umsatz erhöhen oder Werbekosten senken. Konkrete Massnahmen sind:
- Conversion-Rate-Optimierung der Landingpages, damit mehr Klicks zu Käufen werden
- Präziseres Keyword-Targeting, um irrelevante Klicks zu eliminieren
- Verbesserung der Anzeigentexte und Creatives für höhere Klickraten
- Einsatz von automatischen Gebotsstrategien wie Target ROAS in Google Ads
- Negative Keywords konsequent pflegen, um Streuverluste zu minimieren
- Remarketing-Kampagnen für warme Zielgruppen mit bekannt höherem ROAS
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