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    Deliverability of an email
    | | 3 min

    E-Mail Deliverability

    Without a working deliverability, even the best e-mail marketing is meaningless. Deliverability depends on various factors. On the one hand, these can be spam filters of the e-mail providers, on the other hand domain verifications. Fortunately, the factors that influence the deliverability of e-mails can be influenced in most cases. For example, with the help of a Sender Policy Framework (SPF), the e-mail tool can be entered as an authorized sender for a domain. As a result, the sender’s e-mails do not end up in the spam folder. By setting up DKIM (Domainkeys Identified Mail), a spam filter can also detect whether the sender’s address is a fake (phishing mail). This also increases the chance of deliverability. Again, an entry can be made in the domain.

    Tips & Tricks so that e-mails arrive

    Es gibt Tools, die kostenlos genutzt werden können, um zu prüfen, ob der SPF-Record oder der DKIM-Eintrag korrekt eingerichtet wurde. Eines dieser Tools findet sich unter https://bit.ly/OMRToolbox. Wir testen solche Einstellungen regelmässig für Kunden aus Zürich und Zug , technisch sauber aufgesetzte Domains sind die Basis für gute Deliverability.

    Natürlich ist es auch möglich, eine Sub-Domain einzurichten, die das Monitoring der Versand-IP erlaubt. Der Vorteil einer solchen Subdomain? Domain-basierte Zertifizierungsfilter können gleichzeitig umgangen werden. Ausserdem wirkt sich die Nutzung einer Subdomain positiv auf den Reputationsschutz der Hauptdomain aus und erhöht die Zustellrate von transaktionalen E-Mails. Das stellt sicher, dass E-Mails der eigenen Mitarbeiter reibungslos zugestellt werden.

    Das Monitoring kann durch bestimmte Tools beeinflusst werden, einige davon kostenlos. So lässt sich die Reputation direkt beeinflussen, etwa um unerwünschte Entwicklungen zu verhindern. Zur Bestimmung der Sender-Reputation kann der Sender Score unter https://bit.ly/OMRSenderscore berechnet werden.

    Um die Zustellrate zu erhöhen, kann es auch nützlich sein, die Verteilerliste regelmässig zu prüfen und zu optimieren. Inaktive Abonnenten sollten entfernt werden. Häufiges Versenden von E-Mails an Segmente mit auffallend hohen Response-Raten kann die Deliverability ebenfalls verbessern. Vorsicht ist jedoch bei sogenannten SPAM-Fallen geboten. Das sind als Nutzer getarnte E-Mail-Adressen, die einige Anbieter von E-Mail-Postfächern nutzen, um die Qualität eines E-Mail-Absenders zu bewerten. SPAM-Fallen können dazu führen, dass der Absender vom jeweiligen Provider blockiert wird. Weitere Informationen zu SPAM-Fallen finden sich unter https://bit.ly/Optivo.

    E-mail clients

    Die verschiedenen E-Mail-Clients der Nutzer können für den Absender ein Problem darstellen, denn die versendeten E-Mails werden nicht immer automatisch wie gewünscht dargestellt. Die Darstellung variiert von Client zu Client. In der Schweiz und Deutschland gibt es E-Mail-Clients, die in Bezug auf Deliverability und Template-Design erfolgreicher sind als andere. Dazu gehören GMX.de und WEB.de (beide United Internet). Bei diesen beiden Clients ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass Newsletter und auch andere E-Mail-Produkte im Posteingang landen und nicht vorher ausgefiltert werden. Gmail oder auch Telekom hinken der Dominanz von United Internet weit hinterher.

    Was wir in der Praxis sehen: Schweizer B2B-Kunden arbeiten stark mit Outlook und Microsoft 365. Hier gelten andere Regeln als bei Consumer-Clients.

    Um herauszufinden, wie sich die eigene Verteilerliste in Bezug auf E-Mail-Clients zusammensetzt, sollte sie regelmässig geprüft und analysiert werden , auch im Hinblick auf Deliverability und Templates.

    Hinzu kommt der sogenannte gefilterte Posteingang, der vor allem Microsoft-Nutzern innerhalb von Outlook zur Verfügung steht (Ordner “Clutter” oder “Fokussierter Posteingang”). Dieser Filter (Grey Filter) sortiert eingehende E-Mails nach Relevanz in verschiedene Ordner. Das ist ein grosses Problem für viele E-Mail-Marketer, besonders im B2B-Kontext, denn das Ziel ist es, zu verhindern, dass die eigenen E-Mails an Relevanz verlieren und möglicherweise gar nicht gelesen werden. Dieses Problem ist jedoch auch im B2C-Bereich bereits bekannt. Gmail hat den “New Inbox” eingeführt, sodass Newsletter beispielsweise direkt in den Ordner “Werbung” sortiert werden. Eine Studie zu diesem Thema kann unter https://bit.ly/OMRReturnpath eingesehen werden.

    Die einzige Möglichkeit, diese Filterung zu umgehen und die Zustellung im Posteingang des Nutzers sicherzustellen, besteht darin, den Empfänger aktiv dazu zu bringen, die E-Mail in den Posteingang zu verschieben. Klingt simpel? Ist es auch. Aber es erfordert Relevanz, Timing und einen klaren Mehrwert in jeder einzelnen Mail.

    Häufige Fragen

    Was ist der Unterschied zwischen SPF und DKIM?

    SPF definiert, welche Server E-Mails für deine Domain versenden dürfen. DKIM signiert E-Mails digital, damit der Empfänger prüfen kann, ob sie manipuliert wurden. Beide zusammen erhöhen die Glaubwürdigkeit deiner Domain massiv.

    Warum landen meine E-Mails im Spam-Ordner?

    Oft liegt es an fehlenden Authentifizierungen (SPF, DKIM, DMARC), schlechter Sender-Reputation oder an verdächtigen Inhalten. Auch eine kalte Versand-IP ohne Warm-up kann dazu führen. Regelmässiges Monitoring hilft, Probleme früh zu erkennen.

    Sollte ich eine separate Domain für E-Mail-Marketing nutzen?

    Ja, eine Subdomain schützt deine Hauptdomain. Falls etwas schiefgeht (z. B. durch hohe Bounce-Raten), bleibt die Reputation deiner Hauptdomain unbeschädigt. Wir empfehlen das bei fast allen Schweizer KMU, die aktiv E-Mail-Marketing betreiben.

    Wie oft sollte ich meine E-Mail-Liste bereinigen?

    Mindestens quartalsweise. Inaktive Kontakte schaden deiner Deliverability. Wer nach 6 Monaten nicht reagiert, sollte entweder reaktiviert oder entfernt werden. Das steigert nicht nur die Zustellrate, sondern auch deine Conversion-Rate.

    Dieser Beitrag wurde vom ONELINE-Team verfasst. Wir begleiten Schweizer Unternehmen seit über 10 Jahren in der digitalen Transformation , von SEO und SEA bis hin zu KI-Automation und Lead Generierung.

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