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    covid19 and online marketing
    | | 5 min

    COVID19: How Does the Virus Affect Online Marketing?

    The coronavirus has been changing the world for months and as an epidemic is far from over. Countless industries are suffering from its effects, and the global economic consequences are still not assessable. Switzerland, as well as many other countries, has been experiencing a rapid increase in the number of new infections since the beginning of October 2020. The situation remains uncertain, and the consequences are thus difficult to assess. The return to ‘normal day-to-day life’ is lagging, and life is shifting further and further into the digital sphere. This makes it all the more important to think about marketing at an early stage, which has likewise been shifting increasingly to the Internet due to Corona. With the following article, ONELINE, the online marketing agency, wants to show where online marketing could develop after 2020.

    Die Corona-Krise und veränderte Kundengewohnheiten

    Was 2020 noch niemand vorhersagen konnte: Die Pandemie hat das Konsumverhalten nachhaltig verändert. Auch 2026 sehen wir die Langzeiteffekte. Viele Schweizer Unternehmen haben den digitalen Wandel vollzogen, andere kämpfen noch immer mit den Nachwehen.

    Die finanziellen Einschränkungen während der Pandemie führten zu einem fundamentalen Umdenken. Konsumenten prüften genauer, wofür sie Geld ausgeben. Unternehmen verschoben Investitionen. Was damals als Krise begann, hat sich zur Normalität entwickelt.

    Klassisches Marketing, das viele Firmen traditionell offline betrieben, verlor massiv an Bedeutung. Um bestehende und neue Kunden zu erreichen, waren und sind andere Ansätze entscheidend. Diese manifestieren sich heute stärker denn je in der digitalen Welt.

    Marketingbudget strategisch einsetzen statt kürzen

    Ein Fehler, den wir bei vielen KMU in Zürich und Zug beobachtet haben: Bei finanziellen Engpässen wurde zuerst das Marketing gekürzt. Verständlich, aber strategisch fatal.

    Wer sein Marketingbudget reduziert, überlässt Wettbewerbern kampflos das Feld. Mit weniger Marketing und reduzierten SEO-Massnahmen werden Konkurrenten sichtbarer, die bewusst investieren. Die Zusammenarbeit mit einer Online-Marketing-Agentur gibt Impulse, neue Wege zu gehen.

    Unternehmen senden damit ein starkes Signal. Trotz Unsicherheit zeigen sie Präsenz und Stärke. Das schafft unbewusst die Wahrnehmung einer starken Marke, die auch in schwierigen Situationen begleitet. Ein weiterer Grund, gerade jetzt auf clevere Strategien zu setzen.

    Digitalisierung als Überlebensstrategie

    Wenn Kunden nicht mehr lokal erreichbar sind, verlagern sich Marketing-Anstrengungen ins Internet. Was vor Jahren noch optional war, ist heute überlebenswichtig. Klassisches Marketing allein funktioniert nicht mehr.

    Der Trend zur Digitalisierung zeigt sich auf allen Ebenen. Beginnt beim kleinen Ladenbesitzer in der Zürcher Altstadt. Weniger Laufkundschaft bedeutet: Flyer und Plakate verlieren an Wirkung. Die effizientere Variante ist der Aufbau einer eigenen Internet-Präsenz. Für manche ein grösserer Schritt als für andere. Deshalb bieten Experten wie eine Online-Marketing-Agentur Unterstützung in allen Bereichen.

    Auch Global Brands setzen auf digitale Strategien. Beispiel: Verschobene Kinostarts führten zu verstärktem Fokus auf Streaming und digitale Kanäle. Merchandising vor Ort trat in den Hintergrund. Digitale Massnahmen lassen sich kostengünstiger und risikoärmer finanzieren.

    Echte Markennähe statt hohler Phrasen

    Begriffe wie Brand Building oder Branding sind so alt wie Marketing selbst. Die Wahrnehmung als Marke soll positive Emotionen wecken. Doch wie nah ein Unternehmen seinen Kunden wirklich ist, zeigt sich nicht in starkem Branding.

    Das hat sich seit Corona verändert. Mit Millionen Menschen, die unter Isolation litten, wurde echte Nähe wichtiger denn je. Eine starke Verbindung zu Marken kann tatsächlich Kraft und positive Emotionen schaffen. Aber nur, wenn Markennähe authentisch ist und nicht Teil einer clever erdachten Werbestrategie.

    Dieser Trend hält 2026 weiter an. Marketer müssen Strategien für authentische, digitale Kundennähe entwickeln. Social Media spielt eine noch grössere Rolle. Direkter Kontakt mit Kunden ist über Facebook, Instagram und Co. möglich. Lob, Kritik und gegenseitiger Austausch helfen beiden Seiten, sich zu verstehen.

    Soziale Verantwortung für starke Marken

    Krisensituationen wie die Covid19-Pandemie lösen Ängste aus. Viele Menschen in der Schweiz wussten nicht weiter. Jobverlust, kranke Angehörige. Selbst bestes Marketing hilft selten, diese negativen Gefühle zu überwinden.

    Viele Unternehmen bewarben soziales Engagement. Oft leider nur als Alibi oder Teil einer Marketing-Strategie. Während und nach Corona zeigte sich: Wer ernsthaft soziale Verantwortung übernimmt, gewinnt langfristig.

    Ein gutes Beispiel: Der britische Mobilfunkanbieter EE stellte Menschen mit Behinderungen kostenlos zusätzliche Minuten und Datenvolumen zur Verfügung. Jedes Unternehmen hat die Möglichkeit, diesem Beispiel zu folgen und Menschen in schwierigen Situationen wirklich zu helfen.

    Strategische Partnerschaften für die Zukunft

    Die Corona-Krise traf die meisten Sektoren negativ, doch einige Branchen profitierten. Abgesehen von direkt betroffenen Bereichen wie Medizin und Pharma gehörten dazu:

    • Anbieter von Streaming-Diensten
    • Online-Plattformen rund um Kurse und Hobbys
    • Lebensmittellieferanten
    • IT-Anbieter für sichere Audio-/Videokonferenzen
    • Anbieter von Zubehör für Heimtraining

    Wenn das eigene Geschäft nicht zu diesen Sektoren gehört, kann Cross-Marketing einen Umsatzschub geben. Oft gibt es regionale Anbieter, mit denen sich clever zusammenarbeiten lässt. Mit Einbindung einer Online-Marketing-Agentur entstehen durchdachte Konzepte, von denen alle beteiligten Unternehmen profitieren.

    Die Zusammenarbeit ist für florierende Geschäfte finanziell attraktiv. Mehrere Unternehmen bündeln Marketingbudgets, um einen grösseren Kreis von Interessenten zu erreichen. So kann jedes einzelne Unternehmen Marketingkosten sparen und trotzdem die Reichweite erhöhen.

    Veränderungen im Alltag verstehen

    Unabhängig von früheren Marketing-Ressourcen sollte kein Unternehmen gesellschaftliche Entwicklungen ignorieren. Der Alltag verlagert sich zunehmend ins Internet. Viele Konsumenten schauen lieber Netflix statt ins Kino zu gehen. Bestellen lieber bei Amazon statt durch die Innenstadt zu bummeln. Schreiben lieber WhatsApp statt sich im Café zu treffen.

    Wie weit dieser Trend zurückgeht, bleibt abzuwarten. Fakt ist: Der Alltag verschiebt sich langsam aber sicher in die digitale Welt. Und jedes starke Unternehmen sollte hier präsent und sichtbar sein. Konsumverhalten ändert sich, ebenso die Art, wie Menschen ihren Alltag gestalten. Spätestens die Entwicklungen rund um Covid19 sollten Unternehmen den Anstoss geben, bestehende Marketing-Kanäle komplett zu überdenken.

    Praktische Tipps einer Online-Marketing-Agentur für Marketing 2026

    Neben theoretischen Überlegungen möchten wir als Online-Marketing-Agentur praktische Tipps geben. Diese helfen, aktuelle Marketing-Aktivitäten zu hinterfragen und die nächste Kampagne intelligenter, zielgerichteter und digitaler zu planen. Jede Krise ist auch eine Chance.

    Tipp 1: Digitale Präsenz stärken

    Digitalisierung bedeutet nicht, einmal eine Homepage online zu stellen. Alle Wettbewerber nutzen das Internet verstärkt, um Kunden zu erreichen und Marketing-Kampagnen zu fahren. Unternehmen müssen diesem Trend folgen, um sich auf vielen digitalen Kanälen als starker Partner zu präsentieren. Die Möglichkeiten reichen von Homepage über Unternehmensblog und Social Media bis zu digitalen Events.

    Tipp 2: Digitale Zielgruppe verstehen

    Im klassischen Marketing führen Unternehmen präzise Zielgruppenanalysen durch. Was Nutzungsverhalten in der digitalen Welt betrifft, gibt es unerwartete Abweichungen. Das gilt für Häufigkeit und Art der Internetnutzung sowie bevorzugte Nutzung mobiler Geräte wie Smartphones und Tablets. Kennen Unternehmen diese Nutzungsgewohnheiten, lässt sich die nächste Kampagne umso intelligenter zusammenstellen.

    Tipp 3: Echte Kundennähe zeigen

    Unternehmen sollten sich greifbar und verfügbar machen. Nicht nur durch soziale Isolation freuen sich Kunden über starke Partner, die sie durchs Leben begleiten. Das muss nicht ausschliesslich durch angebotene Produkte oder Dienstleistungen erreicht werden. Firmen können auch menschliche Nähe demonstrieren, etwa durch erweiterte Nutzung sozialer Netzwerke.

    Tipp 4: Verantwortung gegenüber Kunden demonstrieren

    Menschen nehmen oft an, dass Gewinnmaximierung im Vordergrund kommerzieller Unternehmen steht. Doch Kunden sollten mehr sein als Käufer von Produkten und Dienstleistungen. Unternehmen sollten zeigen, dass sie Sorgen und Ängste ihrer Kunden in schwierigen Zeiten ernst nehmen. Das macht das Unternehmen menschlicher und erhöht langfristige Kundenbindung mehr als jede gezielte Branding-Massnahme.

    Neue Wege mit einer Online-Marketing-Agentur wagen

    Niemand erwartet, dass Unternehmen spontan die genau richtigen Marketing-Massnahmen ergreifen. Jeder Entscheidungsträger war wirtschaftlich und menschlich von den Entwicklungen der letzten Jahre überwältigt. Beim Marketing kann Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Partner helfen, der sinnvolle Strategien in der digitalen Welt kennt.

    Was wir in der Praxis bei Schweizer KMU zwischen Zürich und Zug sehen: Wer frühzeitig auf Digitalisierung setzte, konnte die Krise als Wachstumschance nutzen. Andere holten in den letzten Jahren massiv auf.

    Als Online-Marketing-Agentur unterstützt ONELINE Unternehmen aus allen Branchen und ebnet den Weg aus der Krise. Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir Ideen und Strategien, die vergangene Krisen in neue Chancen verwandeln. Das Vertrauen in Experten in Krisenzeiten fördert Branding erheblich, ebenso wie die digitale Verbindung mit alten und neuen Kunden.

    Häufige Fragen

    Wie hat sich Online-Marketing seit der Pandemie verändert?

    Die Verlagerung ins Digitale hat sich massiv beschleunigt. Was 2020 noch Notlösung war, ist heute Standard. Unternehmen setzen verstärkt auf digitale Kanäle, Social Media und authentische Kommunikation statt klassischer Werbung.

    Lohnt sich eine Investition in Online-Marketing trotz unsicherer Wirtschaftslage?

    Definitiv. Gerade in unsicheren Zeiten ist Sichtbarkeit entscheidend. Wer jetzt spart, verliert Marktanteile an Wettbewerber. Unsere Erfahrung zeigt: Unternehmen, die konsequent investierten, kamen gestärkt aus der Krise.

    Welche digitalen Kanäle sind für Schweizer KMU am wichtigsten?

    Das hängt von der Branche ab. Für die meisten KMU in Zürich und Zug sind SEO, Google Ads und LinkedIn zentral. B2C-Unternehmen profitieren zusätzlich stark von Instagram und Facebook. Entscheidend ist eine durchdachte Multichannel-Strategie.

    Wie lange dauert es, bis digitale Marketing-Massnahmen Wirkung zeigen?

    SEO braucht Geduld, erste Erfolge zeigen sich nach 3-6 Monaten. Google Ads wirken sofort. Social Media liegt dazwischen. Wichtig: Digitales Marketing ist ein Marathon, kein Sprint. Kontinuität schlägt kurzfristige Kampagnen.

    Dieser Beitrag wurde vom ONELINE-Team verfasst. Wir begleiten Schweizer Unternehmen seit über 10 Jahren in der digitalen Transformation , von SEO und SEA bis hin zu KI-Automation und Lead-Generierung. Mit Büros in Zürich und Zug kennen wir die Herausforderungen lokaler KMU aus erster Hand.

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