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    How do I choose the right influencer?

    The Influencer Marketing Agency Switzerland proceeds as follows to select the right influencer. After defining the campaign goal, the target group and the appropriate platform, the choice of an influencer is made.

    The engagement

    Im Influencer Marketing gilt: Qualität vor Quantität. Unzählige Follower, die nicht oder kaum mit dem Content interagieren, bringen nichts für erfolgreiches Influencer Marketing. Aber wenn Follower aktiv kommentieren, teilen, verlinken? Genau das ist der Sweet Spot.

    Was wir in der Praxis sehen: Die Engagement-Raten bei gesponserten Posts liegen mittlerweile fast gleichauf mit organischem Content. In der DACH-Region bewegt sich die Like-Follower-Rate (LFR) 2026 bei rund 2,8 Prozent , Tendenz steigend. Stories, Reels und Short-Form-Content spielen heute eine noch grössere Rolle als in den Vorjahren.

    Besonders spannend: Kleinere Accounts zeigen deutlich höhere Engagement-Raten. Nische schlägt Masse. Das sollten Schweizer KMU bei der Auswahl unbedingt berücksichtigen.

    Different classes of influencers

    Der Nano Influencer hat unter 1000 Follower. Klingt nach wenig? Ist aber hochgradig effektiv. Hohe Glaubwürdigkeit, echte Autorität in der Nische. Die Reichweite ist überschaubar, dafür sind CPM und Streuverluste minimal.

    Ein Micro-Influencer bewegt sich unter 10’000 Followern. Starke Engagement-Raten, solide Conversion-Rates, authentische Community. Die Audience ist meist homogen und organisch gewachsen. Kostenpunkt? Absolut überschaubar, gerade für Schweizer KMU aus Zürich oder Zug interessant.

    Macro-Influencer kommen auf bis zu 50’000 Follower. Grössere Reichweite, höherer Streuverlust. Sie sind etabliert in ihrer Community, haben Erfahrung mit Kooperationen , aber selten die Nischen-Expertise eines Micro-Influencers.

    Megastars , das sind die grossen Namen mit Hunderttausenden oder Millionen von Followern. Reichweite und Professionalität sind top. Aber die Audience ist heterogen, Engagement-Raten niedrig, Vertrauen geringer. Und die Kosten? Sehr hoch.

    Dann gibt es noch den Rising Star , noch nicht bekannt, aber mit massivem Potenzial. Hohes Engagement, günstige Konditionen. Wer hier früh einsteigt und langfristig denkt, kann profitieren.

    Influencer types

    Gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut concept m hat das OSK-Team Influencer in sechs Typen eingeteilt. Die Grenzen sind fliessend, klar. Aber als Orientierung für die Kampagnenplanung funktioniert das gut. Die Typen: Style-Inspiratoren, Coaches, Experten, Erklärer, Self-Promoter/Entertainer und Missionare.

    Inspirational style inspirers

    Das ist der klassische Instagram-Archetyp. Beauty, Fashion, Food, Travel, Luxus-Lifestyle. Hochwertig produziert, emotional, aspirational. Diese Influencer werden zu Style-Ikonen, bleiben aber zugänglich. Sie lassen Follower für einen Moment der Realität entfliehen.

    Authentisch? Meistens. Aber Vorsicht: Immer mehr Follower hinterfragen diese perfekte Inszenierung. Nicht für jede Kampagne die richtige Wahl.

    Coach

    Der Coach baut langfristige Beziehungen auf. Begleitet seine Follower über Monate, manchmal Jahre. Themen: Lebensberatung, Sport, Fitness, Ernährung, DIY, Nischen aller Art. Er bietet Orientierung, wirkt glaubwürdig. Plattformen: YouTube, Instagram, Facebook, Podcasts, Snapchat, Twitch.

    Für längerfristige Kampagnen ideal.

    Experts

    Name sagt alles. Fachwissen in spezifischen Nischen. Hohes Vertrauen, geringe Reichweite, minimaler Streuverlust. Perfekt für komplexe, erklärungsbedürftige Themen. Zu finden auf YouTube, LinkedIn, eigenen Blogs, teils Instagram.

    Explanator

    Der Erklärer als Mentor und Educator. Bietet praktische Hilfe, Mehrwert, Anleitungen. YouTube, Blogs, Twitch, LinkedIn, Podcasts. Besonders stark bei Problem-Solving-Content und Tutorials.

    Self-promoters and entertainers

    Oft aus dem Reality-TV-Umfeld. Professionell produzierter Content, Entertainment-Fokus. Selbstbewusste Rolemodels, Pausenclowns , aber mit hohem Streuverlust.

    Gut geeignet, um Aufmerksamkeit auf ein Produkt zu lenken. Aber Achtung: Sie müssen nicht nur unterhalten, sondern auch inhaltlich überzeugen. Plattformen: YouTube, Instagram, Snapchat, Twitter, TikTok.

    Missionary

    Der Missionar. Zu Hause auf Twitter, YouTube, Blogs. Themen: Ernährung, alternative Medizin, Politik, Nachhaltigkeit, Lifestyle. Wirkt als Vorreiter, idealisiertes Vorbild. Teilt “besondere Wahrheiten” und beeinflusst Einstellungen seiner Zielgruppe.

    Wichtig: Die Botschaft darf weder belehrend noch abwertend wirken.

    The budget

    Fürs Budget gilt: Transparenz von Anfang an. Marketing funktioniert nur, wenn Kosten und Gebührenstruktur klar sind. Meist wird über CPM (Cost per Mille) abgerechnet. Dazu kommen eventuell Kosten für Reisen, Produktion, Exklusivität.

    Der CPM hängt ab von Plattform, Followerzahl, Views, Thema. Auf Instagram liegt der CPM 2026 zwischen CHF 3 und 12. Für Stories eher bei CHF 30 bis 40. Brand Fit und Risiko beeinflussen den Preis zusätzlich.

    Wer produzierten Content auch nach der Kampagne nutzen will, zahlt extra. Media Buyout nennt sich das , und sollte vertraglich geregelt sein. Macht Sinn, gerade weil Content auf schnelllebigen Plattformen wie Instagram schnell wieder verschwindet.

    Weitere Kostenpunkte: Exklusivität und Blacklists. Ein Influencer, der sich verpflichtet, nur für eine Firma zu arbeiten, kostet mehr. Gleiches gilt für Blacklists, die bestimmte Marken ausschliessen.

    Freigabeschleifen sind üblich , meist im CPM enthalten. Aber mehrfache Abstimmungsrunden zwischen Influencer und Unternehmen können zusätzliche Kosten verursachen. Auch das sollte vorab klar geregelt sein.

    Dieser Beitrag wurde vom ONELINE-Team verfasst. Wir begleiten Schweizer Unternehmen seit über 10 Jahren in der digitalen Transformation , von SEO und SEA bis hin zu KI-Automation und Lead Generierung. Unsere Erfahrung im Influencer Marketing reicht von lokalen KMU-Kampagnen bis zu grösseren Brand-Projekten in Zürich, Zug und der gesamten Schweiz.

    Häufige Fragen

    Wie viel kostet eine Influencer-Kampagne in der Schweiz?

    Das variiert stark. Nano- und Micro-Influencer starten ab CHF 200 bis 500 pro Post, Macro-Influencer liegen bei CHF 1’000 bis 5’000, Megastars deutlich darüber. Wichtig ist die CPM-Berechnung plus eventuelle Zusatzkosten für Produktion oder Exklusivität.

    Macht es Sinn, mit mehreren kleinen Influencern statt einem grossen zu arbeiten?

    Oft ja. Mehrere Micro-Influencer erreichen spitzere Zielgruppen mit höherem Engagement , bei oft besserem Preis-Leistungs-Verhältnis. Gerade für Schweizer KMU ist das eine effektive Strategie.

    Wie messe ich den Erfolg einer Influencer-Kampagne?

    Engagement-Rate, Reichweite, Klicks, Conversions, generierte Leads. Je nach Kampagnenziel unterschiedlich gewichtet. Wichtig: Klare KPIs vorab definieren und Tracking-Links oder Codes nutzen.

    Sollte ich als Zürcher KMU lieber lokale oder überregionale Influencer wählen?

    Kommt drauf an. Für lokale Services oder Events sind Influencer mit starker Präsenz in Zürich oder der Region oft effektiver. Für digitale Produkte oder nationale Kampagnen kann überregional Sinn machen.

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